Der Stern, dem ich folge
Unser Lebenstraum sollte größer sein als wir selbst. Wenn es dabei nur um uns geht, bin ich überzeugt, ist das nicht unser Stern. Es geht darum, Gott mit unserem ganzen Leben zu verherrlichen.
Er möchte Dich gebrauchen, um Deine Welt zu verändern. Andere sollen die Größe Gottes in Deinem Leben erkennen und bestaunen. Er hat unendlich mehr mit Dir vor, als Du Dir selbst zu träumen gewagt hast. Träume, die Gott uns gibt, sind menschlich einfach unmöglich. Aber was für uns unmöglich ist, ist möglich bei Gott!
Ich folge einem solchen Traum. Dieser Traum ist mein Stern und ich möchte ihn mit Dir teilen. Vielleicht erklärst Du mich danach für verrückt. Aber ich hoffe, ich stecke Dich damit an!
Ich weiß nicht, wie es bei Dir ausschaut, aber in meiner Heimatstadt Magdeburg gibt es ca. 2% engagierte Christen. Die Situation in Sachsen-Anhalt ist nicht viel besser. Und wenn ich auf Deutschland und Europa schaue, sehe ich überall die gleiche Hoffnungslosigkeit. Wie kann es sein, dass wir die beste Nachricht der Welt kennen und so wenige davon verändert werden?
Ich träume von einer Bewegung, die das alles verändert! Wenn ich mir die Zukunft vorstelle, dann sehe ich Menschen, die Jesus radikal nachfolgen. Für sie ist das "Reich Gottes" eine Lebenswirklichkeit, die überall dort sichtbar wird, wo sie gerade sind. Diese Leute unterscheiden nicht zwischen geistlich und weltlich, heilig und unheilig sondern ihr ganzes Leben ist ein Gottesdienst.
Diese Menschen haben begriffen, dass man Jesus nicht allein nachfolgen kann. Es geht ihnen nicht darum, Regeln einzuhalten und zu erfüllen. Sie leben um sich gegenseitig mit ihren Begabungen zu dienen. Sie feuern sich gegenseitig an und geben einander die Kraft, ihre Welt zu verändern. Was sie von Jesus gelernt haben, was sie von Ihm hören, das tun sie. Sie wollen da sein, wo ihr Meister gerade ist.
Sie treffen sich zu zweit und zu dritt, um gemeinsam die Bibel zu lesen und ihre Einsichten miteinander zu teilen. Sie beten für einander und bitten Gott um Gelegenheiten, Sein Reich in ihrem Alltag auszubreiten. Sie treffen sich in den Cafés, Kneipen, Einkaufszentren, Büros, in den Parks und überall da, wo die Menschen sind. Sie mischen sich ein, sie packen mit an, sie sind das Salz in der Suppe und das Licht im Keller.
Sie treffen sich mit ihrem Freundeskreis. Sie feiern das Leben gemeinsam. Sie essen gemeinsam, beten gemeinsam, singen gemeinsam. Zusammen wollen sie Jesus immer ähnlicher werden. Sie unternehmen viel miteinander. Sie sind wie eine Familie, die Freude und Leid teilen. Wer sie sieht, der spürt das feste Band der Liebe, dass sie miteinander verbindet. Gemeinsam sind sie ständig auf der Suche nach Menschen, die auf der Suche nach Gott sind. Sie öffnen diesen Menschen ihre Häuser und ihr Leben, damit diese endlich Gottes Liebe finden und erleben können.
Diese Bewegung greift um sich. Sie erfasst Menschen, ihre Freunde und Familien. Gott ist mit dieser Bewegung und Er bestätigt Sein Wort unter ihnen durch Zeichen und Wunder. Leben werden verändert, Regionen werden verändert, Europa wird nicht mehr das selbe sein. Und Gott wird überall verherrlicht. Diese Bewegung gehört keiner Kirche, sie gehört allein Gott. Diese Bewegung hört nur auf einen Namen: "Das Reich Gottes"!
Das ist er, mein Stern, dem ich folge. Es mag unmöglich erscheinen, aber das ist es nicht. Es ist zuvor geschehen und es wird wieder so sein. Ich habe mich entschieden, nicht zu warten, bis diese Bewegung irgendwann einmal vom Himmel fällt - das wird sie nämlich nicht. Ich habe mich entschieden, diese Vision zu verfolgen, sie Stück für Stück in die Tat umzusetzen, da wo ich bin. Aber allein werde ich das nicht schaffen. Ich brauche Dich!
Wenn Dich diese Vision packt, wenn Du auch dafür leben und kämpfen willst, dass Gottes Reich unser Land verändert, dann schließ' Dich mir an und folge diesem Stern mit mir gemeinsam. Vielleicht sind wir am Anfang nur wenige, aber ich weiß genau, bald werden wir unzählbar sein!
Bist Du dabei? Über einen Kommentar von Dir würde ich mich freuen.
Dominique | in
Kingdom,
Persönlich,
Projekt MD
Freitag, Mai 29, 2009 at 13:16 |
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