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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.8.0 (http://www.squarespace.com/) on Sat, 07 Nov 2009 14:16:40 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>Turtle Faith - Dominique's Blog</title><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/</link><description>Dominique Pfeiffer - Evangelist und Prediger. Persönliche Notizen und Berichte aus meinem Leben.</description><lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2009 14:04:04 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.8.0 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>Du kannst fliegen...</title><category>Nachdenklich</category><category>Persönlich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:00:52 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/8/3/du-kannst-fliegen.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4700896</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/eagle.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1248200171664" alt="" /></span></span>Sommerzeit ist Urlaubszeit. Viele von uns werden gerade jetzt von Fluchtgedanken gepackt. Deshalb packen wir auch unsere sieben Sachen und machen uns aus dem Staub. Je weiter weg, desto besser! Am besten nat&uuml;rlich mit dem Flugzeug und dann ab in den S&uuml;den oder eben dahin, wo es noch anst&auml;ndige Sommer gibt!</p>
<p>Und wie selbstverst&auml;ndlich es f&uuml;r uns heute ist, so durch die L&uuml;fte zu reisen, an jeden Ort der Welt, der f&uuml;r unseren Geldbeutel halt erschwinglich ist. Vor kurzem hat mir Claudia, eine liebe Freundin aus Berlin, einen Song geschickt, der mich nachdenklich gemacht hat: "Lilienthals Traum".</p>
<p>Der Mensch tr&auml;umte vom fliegen, solange sich Menschen erinnern k&ouml;nnen. Schon 2300 v. Chr. gab es Darstellungen eines fliegenden Menschen. Unz&auml;hlige Versuche wurden unternommen und alle sind gescheitert. Viele der ersten Pioniere haben daf&uuml;r mit ihrem Leben bezahlt. Auch Otto Lilienthal war von dem Traum ergriffen, zu fliegen. Er kannte die Risiken und wusste, dass es vor ihm noch niemand geschafft hatte. Und trotzdem verwirklichte er seinen Traum mit 43 Jahren zum ersten Mal, im Sommer 1891. Das Zeitalter des Menschenfluges hatte begonnen.</p>
<p>Lilienthal war entschlossen, seinen Traum zu verwirklichen. Bevor er sich in die L&uuml;fte st&uuml;rzen konnte, untersuchte er etwa 20 Jahre lang den Vogelflug aus wissenschaftlicher Sicht. Seine Beitr&auml;ge sind bis heute Standardliteratur auf diesem Gebiet. Unverdrossen glaubte er daran, dass er fliegen kann. Andere lachten ihn aus und nannten ihn einen Spinner, aber er wusste es besser! Wenn vor Dir noch kein Mensch erfolgreich geflogen ist, geh&ouml;rt schon Mut dazu, sich mit einem Flugger&auml;t vom Berg zu st&uuml;rzen. Von 1891 bis 1896 tat Otto das immer wieder und trotzte den Gesetzen der Schwerkraft immer besser. Ergriffen von der uralten Sehnsucht des Menschen, frei wie ein Vogel zu sein, wurde Lilienthal zum Wegbereiter unserer eigenen Urlaubstr&auml;ume.</p>
<p>Am 10. August 1896 hob er zu seinem letzten Flug ab. Er w&uuml;rde ihn nicht &uuml;berleben. Der erste erfolgreiche Flieger der Menschheitsgeschichte starb, als er seinen Traum lebte. Eine tragische Geschichte? Ist Lilienthal also gescheitert? Es ist gef&auml;hrlich, seinen Tr&auml;umen zu folgen. Man kann an ihnen sterben. Ist es also besser keinen Traum zu haben? Ist man dann nicht schon tot?</p>
<p>Die Frage ist f&uuml;r mich nicht, wie lange man lebt, sondern wie intensiv oder besser, wie erf&uuml;llt man seine Zeit verbringt. Wir alle werden an irgendetwas sterben. Aber was werden wir am Ende unseres Leben sagen? Haben wir unsere Tr&auml;ume gelebt?</p>
<p>Jesus Christus war bereit, f&uuml;r seinen Traum zu sterben. Es ist sein Traum, dass Du Seine Liebe erfahren kannst, damit Du die Kraft findest, Deinen Tr&auml;umen zu folgen. Daf&uuml;r ging er ans Kreuz, damit nichts mehr zwischen Dir und Gott steht. Hast Du einen Traum, f&uuml;r den es sich zu sterben lohnt? Hast Du etwas in Deinem Leben, wof&uuml;r es sich zu leben lohnt?</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4700896.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kleider machen Leute</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:13:05 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/7/16/kleider-machen-leute.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4649292</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/wine_at_twilight.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1247728495852" alt="" /></span></span>Stell' Dir vor, Du bist zur Hochzeit Deines besten Freundes eingeladen. Was ziehst Du an? Und wenn Du dann noch w&uuml;sstest, dass es eine richtig gro&szlig;e Hochzeit wird, mit 'nem Haufen wichtiger Leute? Vielleicht ist die Braut ein hohes Tier oder der Br&auml;utigam ist stinkreich. Es wird eine Megaparty und Du stehst vor Deinem Kleiderschrank und denkst: "Was ziehe ich blo&szlig; an?".</p>
<p>Nach Wochen z&auml;hen Ringens hast Du Dir &uuml;berlegt, doch lieber Deine letzten Ersparnisse f&uuml;r ein komplett neues Outfit zu opfern. Du siehst top aus, die anderen sehen gut aus, die Party verspricht richtig nett zu werden. Einige G&auml;ste fehlen noch und alle trudeln so langsam ein.</p>
<p>Pl&ouml;tzlich geht die T&uuml;r auf und ein weiterer Gast steht im Raum. Die Gespr&auml;che verstummen, die Blicke ruhen auf ihm. Seine Kleidungswahl ist f&uuml;r diesen Anlass... ungew&ouml;hnlich. Er tr&auml;gt einen schlabbrigen Trainingsanzug und Hausschuhe. Was geht Dir in diesem Moment durch den Kopf?</p>
<p>In der Bibel wird uns die Geschichte eines solchen Auftritts erz&auml;hlt. Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einer Hochzeit, die ein K&ouml;nig f&uuml;r seinen Sohn ausrichtet (<a class="offsite-link-inline" title="Bibelstelle nachschlagen" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40022000" target="_blank">Matth&auml;us 22:1-14</a>). Es fing schon nicht so gut an, denn die eingeladenen G&auml;ste wollten partout nicht kommen. Also lud der K&ouml;nig alle m&ouml;glichen Leute ein, gute wie schlechte.</p>
<p>Stell' Dir vor, Gott schmei&szlig;t 'ne Party und Du bist eingeladen. Wirst Du kommen? Oder bist Du zu besch&auml;ftigt und hast wichtigere Dinge zu erledigen? Vielleicht denkst Du Dir auch: "Wenn Gott mich wirklich kennt, dann will er mich nicht dabei haben." Kann sein, dass Du wirklich schlechte Dinge getan hast oder Du hast einfach eine ziemlich schlechte Meinung von Dir. Aber das spielt f&uuml;r Gott keine Rolle, Er will Dich gern dabei haben, egal ob Du gut oder schlecht bist. Komm' zur Party!</p>
<p>Die Bude ist voll, der DJ legt auf und der K&ouml;nig begr&uuml;&szlig;t die G&auml;ste. Da sieht er so einen Typen, der sich nicht fein gemacht hat. Ohne mit der Wimper zu zucken, schmei&szlig;t er ihn raus! Krasse Geschichte, oder? Ganz sch&ouml;n hart. Ist Gott so drauf? Wenn wir Ihm nicht "gut genug" sind, fliegen wir dann raus? Wenn das so ist, hat, glaub' ich, jeder von uns schlechte Karten!</p>
<p>Um die Geschichte wirklich zu verstehen, m&uuml;ssen wir ein Detail &uuml;ber j&uuml;dische Hochzeiten in der Antike wissen: Der Gastgeber ist f&uuml;r die Kleider verantwortlich! Na wie praktisch ist das denn? Du kommst zur Party und am Eingang wird Dir erstmal ein todschickes Kleid &uuml;berreicht oder eben ein schnieker Taxido. Die Klamotten kannst Du danach sogar behalten!</p>
<p>Was ist also bei unserem Trainingsanzugsmann schief gelaufen? Offensichtlich hat er sich geweigert, die bereitgestellten Kleider anzunehmen. Vielleicht dachte er, er hat's nicht n&ouml;tig. Trainingsanzug passt immer. "Ich lass' mir doch nicht vorschreiben, was ich anziehen soll!" Oder er dachte: "Andere brauchen die Kleider viel dringender als ich. Ich will niemandem was weg nehmen.". Oder er sch&auml;mte sich, ein so teures Geschenk anzunehmen. Vielleicht dachte er, das w&auml;re er nicht wert, dass ihm jemand so etwas Tolles schenkt...</p>
<p>Wie sieht's bei Dir aus? Gott will Dich beschenken. Er hat Dir ein niegelnagelneues Leben bereit gestellt. Es war nicht billig. Jesus hat daf&uuml;r mit seinem Leben bezahlt! Alles, was Gott von Dir erwartet, will er Dir vorher geben. Du kannst kommen, wie Du bist - gut oder schlecht. Paulus sagt, dass wir als Christen den alten Menschen ablegen sollen und den neuen Menschen anziehen (<a class="offsite-link-inline" title="Bibelstelle nachschlagen" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=49004022" target="_blank">Eph. 4:22-24</a>).</p>
<p>Gott m&ouml;chte Dich zu dem Menschen machen, der Du wirklich sein willst. Also komm: Runter mit den alten Klamotten! Bekenne Gott all die Dinge, die Dich jetzt gerade an Dir st&ouml;ren. Gott wird Dir komplett vergeben und Dir die Last abnehmen. Danach ziehst Du im Vertrauen auf Ihn den neuen Menschen an - Du wirst die Person, die Du sein willst. Bitte Gott Dir die Eigenschaften zu geben, die Du Dir w&uuml;nschst: Liebe, Geduld, Sanftmut, Treue, G&uuml;te, Zuversicht...</p>
<p>Es reicht nicht, einmal im Leben die Kleidung zu wechseln. Wenn du also entdeckst, dass bestimmte schlechte Angewohnheiten wieder da sind, bestimmte Gedanken sich wieder einschleichen, dann geh' zu Gott, deinem Vater, und hol' Dir einfach wieder ein neues Outfit ab. Mehrmals t&auml;glich, so oft Du willst.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4649292.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Das verheißene Land - Teil 3</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:19:20 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/7/7/das-verheiene-land-teil-3.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4546973</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/water_current.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1246998009368" alt="" /></span></span>Das Land war nun zum Greifen nah, das Ziel ihrer Jahrzehnte langen Reise endlich in Sicht. Es gab nur noch ein Problem: zwischen ihnen und dem Land lag der Fluss Jordan und er f&uuml;hrte Hochwasser! Unm&ouml;glich, ihn zu dieser Jahreszeit zu &uuml;berqueren. Sicher, ihre Eltern und Gro&szlig;eltern hatten ihnen davon erz&auml;hlt, dass sie mit Gottes Hilfe durch das Rote Meer gegangen w&auml;ren, aber das war lange her und bis auf Josua und Kaleb hatte das niemand von ihnen miterlebt.</p>
<p>Das verhei&szlig;ene Land liegt nicht auf einem silbernen Tablett bereit, damit wir nur zugreifen brauchen. Es liegt wahrscheinlich hinter irgendeiner Unm&ouml;glichkeit - zum Greifen nah und doch unerreichbar weit weg. Und das ist auch Absicht. Warum? Weil Gott sich in unserem Leben verherrlichen will. Wenn es einfach w&auml;re, h&auml;tte Er dazu keine Gelegenheit.</p>
<p>Uns geht es oft um die Ergebnisse, aber Gott ist an den Prozessen interessiert. Was wir f&uuml;r Umwege und Sackgassen halten, ist Teil von Gottes Plan. Wenn wir mit den Schwierigkeiten des Lebens konfrontiert werden, dann macht das etwas mit uns. Und das ist es, worauf Gott aus ist. Also, was wirst Du tun? Wirst Du jetzt aufgeben oder wirst Du Gott vertrauen und Seine Wunder sehen?</p>
<p>Auch wenn es nicht so aussieht, Gott f&uuml;hrt uns auf vorbereiteten Wege. Uns scheinen sie unm&ouml;glich, aber wenn wir sie trotzdem gehen, entdecken wir, dass Gott selbst vor uns geht und uns die Stra&szlig;e ebnet. Wichtig ist, dass wir Ihm folgen und Ihn nicht vor unseren Karren spannen wollen. Josua befahl seinem Volk, nicht zu nah an die Bundeslade zu gehen, die vor ihnen herging. Wenn das Volk zu nah an der Lade w&auml;re, w&uuml;rden sie nicht erkennen k&ouml;nnen, wohin sie geht (Jos. 3:4).</p>
<p>Kann man denn zu nah an Gott dran sein? Sicher, von Seiner Gegenwart kann man nie genug haben. Trotzdem kann es uns passieren, dass wir vor lauter heiliger Gef&uuml;hle die eigentliche Aufgabe aus dem Blick verlieren. Als Petrus, Jakobus und Johannes erlebten, wie Jesus vor ihren Augen verwandelt wurde und mit Mose und Elia sprach, wollten sie am liebsten dort H&uuml;tten bauen und f&uuml;r immer auf dem Berg bleiben! Auch wir Christen k&ouml;nnen es uns miteinander und in Gottes Gegenwart so gem&uuml;tlich einrichten, dass uns die Mission Gottes vollkommen egal wird. Manche nennen diesen Zustand "Koinonitis" - Gemeinschaftssucht.</p>
<p>Gott f&uuml;hrt uns Wege, die wir bislang noch nie gegangen sind. In diesem Neuland sind wir darauf angewiesen, Ihm zu vertrauen und seiner Leitung zu folgen. Die Priester trugen die Bundeslade auf ihren Schultern in den Jordan. Und als ihre F&uuml;&szlig;e im Wasser waren, da geschah das Wunder. Nicht vorher - erst danach. Der Fluss begann sich vor den Priestern zu stauen und hinter ihnen abzulaufen. So konnte das Volk den Jordan &uuml;berqueren.</p>
<p>Ich habe keine Ahnung, wie den Priestern dabei zumute war. Es ist gef&auml;hrlich, in einen rei&szlig;enden Fluss zu steigen. Aber sie taten es, weil sie Gott vertrauten. Wenn Dir Gott einen Weg zeigt, dann kannst Du ihn auch gehen - selbst, wenn das unm&ouml;glich scheint. Es kommt darauf an, Seiner Stimme zu folgen, ihm zu glauben und einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Du bist ein Priester, die Gegenwart Gottes ruht auf Deinen Schultern und wenn Du Deinen Fu&szlig; in den Fluss gesetzt hast, dann wird der Weg frei! Warte nicht, bis der Weg frei ist - geh' einfach Deinem Gott hinterher.</p>
<p>Dann wirst Du auch erleben, dass Dein Vertrauen und Gehorsam den Weg f&uuml;r das Volk ebnet, f&uuml;r Menschen, die Gott suchen, ihn aber nicht aus eigener Kraft finden k&ouml;nnen. Auf diese Weise verherrlicht sich Gott durch Dein Leben. Du wirst zum Vorbild, dem andere folgen k&ouml;nnen. Deine Geschichte ermutigt andere, es Dir gleich zu tun.</p>
<p>Josua befahl dem Volk, auf dem Weg durch den Fluss zw&ouml;lf gro&szlig;e Steine mitzunehmen. Sie sollten im Nachtlager der Israeliten aufgestellt werden. Wozu brauchte er diese Klunker? Er machte daraus eine Gedenkst&auml;tte f&uuml;r viele Generationen. Die Erfahrungen, die wir mit Gott machen, wenn wir das Unm&ouml;gliche mit Ihm wagen, geben uns und anderen Kraft f&uuml;r neue Aufgaben und Herausforderungen. Deshalb sind diese Souvenirs wichtig.</p>
<p>Nimm Dir einen Augenblick Zeit, Deine Souvenirsammlung zu bestaunen. Was hast Du mit Gott bereits erlebt? Welche Wunder sind vor Deinen Augen schon geschehen? Wo hat Er Dir gesagt, dass Er etwas f&uuml;r Dich tun w&uuml;rde und das ist dann auch geschehen? Wann hast Du gebetet und Gott hat geantwortet, obwohl alles dagegen sprach? Diese Erfahrungen sollen Dich ermutigen, auch die n&auml;chsten Schritte zu wagen. Du wirst sehen, Gott war Dir damals treu, er wird es auch heute und morgen sein. Und jetzt folge Ihm nach und nimm Dein verhei&szlig;enes Land ein!</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4546973.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Das verheißene Land - Teil 2</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:14:45 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/7/2/das-verheiene-land-teil-2.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4500278</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/concrete_wall.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1246551192797" alt="" /></span></span>Vielleicht erinnerte sich Josua an den Tag vor 40 Jahren, an dem er und 11 andere von Mose, dem Mann Gottes, ausgesandt wurden, um das Land auszukundschaften, was Gott ihnen versprochen hatte. 10 Kundschafter sahen nur die unl&ouml;sbaren Probleme, sein Freund Kaleb und er sahen damals Gottes M&ouml;glichkeiten. Jetzt war er es, der zwei M&auml;nner ausw&auml;hlte, das Land erneut zu erkunden. Es waren M&auml;nner von seinem Schlag.</p>
<p>Wenn wir Gottes Plan f&uuml;r unser Leben ergreifen wollen, bedeutet das nicht, dass wir die Augen vor der Realit&auml;t verschlie&szlig;en sollen. Es macht keinen Sinn, Probleme zu ignorieren und Hindernisse nicht wahr haben zu wollen. Gott befahl Mose und auch Josua, das Land zu erforschen.</p>
<p>Wie sieht Deine Situation im Moment aus? Was steht zwischen Dir und einem kompromisslosen Leben mit Jesus? Sind es schwierige Umst&auml;nde von au&szlig;en? Oder stehst Du Gott und Dir selbst im Weg, weil Du Dinge in Deinem Leben zul&auml;sst, zu denen Gott sich nicht stellen kann? Vielleicht ist es auch Deine Vergangenheit, die Dir scheinbar den Weg versperrt und Dich daran hindert, Gott absolut zu vertrauen. Oder...</p>
<p>Wenn ich die Hindernisse betrachte, die mir den Weg zu dem erf&uuml;llten Leben versperren, das Gott f&uuml;r mich geplant hat, habe ich verschiedene M&ouml;glichkeiten, damit umzugehen. Ich kann sie sehen und mutlos werden. Ich akzeptiere sie als unver&auml;nderliche Realit&auml;t und erkl&auml;re Gott, dass auch Er nichts dagegen tun kann oder will. Wenn Du Dich f&uuml;r diesen Weg entscheidest, mache Dich auf gewaltige Umwege gefasst. Es war diese Haltung, die Gottes Volk 40 Jahre W&uuml;stenwanderung eingebracht hat.</p>
<p>Oder ich schaue auf die Probleme und Schwierigkeiten im Geist von Josua und Kaleb. Die beiden sahen die unbegrenzten M&ouml;glichkeiten Gottes und vertrauten auf Seine G&uuml;te, Weisheit und Kraft. Sie sagten: "Ja, da sind Riesen im Land - aber wir werden sie essen wie Brot!" Ja, da gibt es scheinbar un&uuml;berwindbare Hindernisse in meinem Leben - aber sie werden dazu dienen, dass Gott sich verherrlicht, indem Er sie &uuml;berwindet!</p>
<p>Auf dem Weg durch das Land trafen die von Josua ausgesandten Kundschafter in Jericho auf eine Prostituierte mit Namen Rahab. Diese Frau beeindruckte Gott so sehr, dass sie eine der Vorfahren von Jesus wurde. Sie erkannte die Zeichen der Zeit. Sie wusste, Gott w&uuml;rde dieses Land in die H&auml;nde Israels legen. Deshalb rettete sie das Leben der Kundschafter und damit sp&auml;ter auch ihr eigenes. Sie erkl&auml;rte den M&auml;nnern: "Der Herr, Euer Gott ist Gott oben im Himmel und unten auf der Erde!"(Jos. 2,11)</p>
<p>Viele glauben, dass Gott Gott oben im Himmel ist. Aber bist Du auch &uuml;berzeugt, dass Er Gott hier unten in den Niederungen Deines Alltags ist? Nicht Deine Probleme bestimmen Deine Realit&auml;t, sondern Gott regiert. Nichts ist Ihm unm&ouml;glich und was Er will, das geschieht. Michael Hyatt, der CEO von Thomas Nelson Publishing nannte es das <a class="offsite-link-inline" title="Blog zum Stockdale Paradox (auf Englisch)" href="http://michaelhyatt.com/2008/11/two-things-great-leaders-must-do-in-turbulent-times.html" target="_blank">Stockdale Paradox</a>. Ich sehe und akzeptiere die Realit&auml;t mit allen Problemen. Ich rede sie mir nicht sch&ouml;n. Aber ich rechne trotz allem fest damit, dass ich am Ende Erfolg haben werde. Was bei Menschen unm&ouml;glich ist, ist m&ouml;glich bei Gott!</p>
<p>Diese unglaubliche Frau sagte noch einen weiteren Satz zu den Kundschaftern: "Entsprechend Euren Worten sei es." (Jos. 2,21).&nbsp; Jesus selbst sagt, dass wir aus unseren Worten gerechtfertigt oder verdammt werden (Mat. 12:37). Zu einem Hauptmann sagt er: "Wie du geglaubt hast. so soll dir geschehen." (Mat. 8,13). Du kannst wissen, was Du wirklich glaubst, wenn Du Dir mal zuh&ouml;rst. Was sagst Du zu Dir selbst und zu anderen? Wie w&auml;re es, wenn Du anf&auml;ngst zu sagen, was Du glauben m&ouml;chtest? "Ich habe hier noch gewaltige Probleme, aber Gott wird damit fertig werden!"</p>
<p>Im dritten Teil brechen wir mit dem Volk Israel ins verhei&szlig;ene Land auf und erfahren, warum es manchmal wichtig ist, Souvenirs mitzunehmen.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4500278.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Das verheißene Land - Teil 1</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:36:03 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/7/1/das-verheiene-land-teil-1.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4490905</guid><description><![CDATA[<p><span class="thumbnail-image-float-left ssNonEditable"><span><a href="http://www.sxc.hu/photo/1202433" target="_blank"><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/relax_hdr.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1246455746116" alt="" /></a></span></span>Mose war gestorben. Einer der bemerkenswertesten F&uuml;hrer, die je gelebt haben, war nicht mehr da. Nun lastete die Verantwortung und alle Erwartungen auf seinem Nachfolger Josua. Ein ganzes Volk, dass seit &uuml;ber 40 Jahren in der W&uuml;ste herumirrte brauchte Hoffnung, eine Richtung und eine neue Heimat. Unm&ouml;glich? Nicht wenn Gott mit Dir ist!</p>
<p><em>Jeden Ort, auf den eure Fu&szlig;sohle treten wird &ndash; euch habe ich ihn gegeben, wie ich zu Mose geredet habe﻿﻿. Von der W&uuml;ste und diesem Libanon an bis zum gro&szlig;en Strom, dem Strom Euphrat, das ganze Land der Hetiter﻿﻿, und bis zum gro&szlig;en Meer gegen Sonnenuntergang, das soll euer Gebiet sein﻿﻿. </em>(<strong>Jos. 1,3-4</strong>)</p>
<p>Als erstes wies Gott Josua und dem Volk Israel ihr Gebiet zu. Welches Gebiet hat Gott Dir eigentlich zugewiesen? Wenn Du nicht wei&szlig;t, warum Du lebst und was Du mit diesem Leben anfangen sollst, bitte Gott um eine himmlische Platzanweisung.</p>
<p>Josua's Bestimmung war es, das verhei&szlig;ene (d.h. das von Gott versprochene) Land f&uuml;r Israel einzunehmen. Unsere Bestimmung ist, das verhei&szlig;ene Land (Gottes Reich) durch unser Leben auszubreiten. Wenn Du mit Jesus lebst, bist Du Teil des verhei&szlig;enen Landes. Wo Du bist, ist Gottes Hoheitsgebiet.</p>
<p><em>Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht dar&uuml;ber nachsinnen﻿﻿, damit du darauf achtest, nach alledem zu handeln, was darin geschrieben ist﻿﻿﻿﻿; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben﻿﻿.</em> (<strong>Jos 1,8</strong>)</p>
<p>Immer wieder sch&auml;rft Gott Josua ein, seine Anweisungen zu befolgen. Im Hebr&auml;ischen hei&szlig;t es nicht "Buch des Gesetzes" sondern "Buch der Weisungen". Es geht nicht in erster Linie um das sture Einhalten von Regeln, sondern um das willige Befolgen seiner Anweisungen. Dann gelingt unser Leben und wir kommen zum Ziel. So haben wir Erfolg: <strong>Er</strong> <em>f&uuml;hrt</em>, <em>ich </em><strong>folg</strong>'. Deshalb nennt man uns Christen ja auch Nachfolger Jesu.</p>
<p>Viel zu oft wollen wir, dass Gott segnet, was wir tun. Er soll gelingen lassen, was wir uns vorgenommen haben. Aber wenn wir <em>wirklich </em>wollen, dass Gott mit uns ist, m&uuml;ssen wir dort sein, wo Er ist und tun, was Er segnet. Josua erkl&auml;rte dem Volk Israel, dass sie aufbrechen sollen, wenn sie die Bundeslade Gottes aufbrechen sehen. &Uuml;ber der Lade Gottes thronte die Gegenwart Gottes. Wir brauchen diese Haltung in unserem Leben. Wir sollten ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r entwickeln, was Gott gerade tut. Wenn wir Ihn aufbrechen sehen, sollten wir bereit sein, Ihm zu folgen.</p>
<p>Was eine Prostituierte von Gott begriffen hat und wie man mit Hindernissen auf dem Weg fertig wird, beleuchte ich dann im zweiten Teil.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4490905.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Der Stern, dem ich folge</title><category>Kingdom</category><category>Persönlich</category><category>Projekt MD</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Fri, 29 May 2009 11:16:17 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/5/29/der-stern-dem-ich-folge.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4120893</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/trekking_in_the_himalayas.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243595680530" alt="" /></span></span>Unser Lebenstraum sollte gr&ouml;&szlig;er sein als wir selbst. Wenn es dabei nur um uns geht, bin ich &uuml;berzeugt, ist das nicht unser Stern. Es geht darum, Gott mit unserem ganzen Leben zu verherrlichen.</p>
<p>Er m&ouml;chte Dich gebrauchen, um Deine Welt zu ver&auml;ndern. Andere sollen die Gr&ouml;&szlig;e Gottes in Deinem Leben erkennen und bestaunen. Er hat unendlich mehr mit Dir vor, als Du Dir selbst zu tr&auml;umen gewagt hast. Tr&auml;ume, die Gott uns gibt, sind menschlich einfach unm&ouml;glich. Aber was f&uuml;r uns unm&ouml;glich ist, ist m&ouml;glich bei Gott!</p>
<p>Ich folge einem solchen Traum. Dieser Traum ist mein Stern und ich m&ouml;chte ihn mit Dir teilen. Vielleicht erkl&auml;rst Du mich danach f&uuml;r verr&uuml;ckt. Aber ich hoffe, ich stecke Dich damit an!</p>
<p>Ich wei&szlig; nicht, wie es bei Dir ausschaut, aber in meiner Heimatstadt Magdeburg gibt es ca. 2% engagierte Christen. Die Situation in Sachsen-Anhalt ist nicht viel besser. Und wenn ich auf Deutschland und Europa schaue, sehe ich &uuml;berall die gleiche Hoffnungslosigkeit. Wie kann es sein, dass wir die beste Nachricht der Welt kennen und so wenige davon ver&auml;ndert werden?</p>
<p>Ich tr&auml;ume von einer Bewegung, die das alles ver&auml;ndert! Wenn ich mir die Zukunft vorstelle, dann sehe ich Menschen, die Jesus radikal nachfolgen. F&uuml;r sie ist das "Reich Gottes" eine Lebenswirklichkeit, die &uuml;berall dort sichtbar wird, wo sie gerade sind. Diese Leute unterscheiden nicht zwischen geistlich und weltlich, heilig und unheilig sondern ihr ganzes Leben ist ein Gottesdienst.</p>
<p>Diese Menschen haben begriffen, dass man Jesus nicht allein nachfolgen kann. Es geht ihnen nicht darum, Regeln einzuhalten und zu erf&uuml;llen. Sie leben um sich gegenseitig mit ihren Begabungen zu dienen. Sie feuern sich gegenseitig an und geben einander die Kraft, ihre Welt zu ver&auml;ndern. Was sie von Jesus gelernt haben, was sie von Ihm h&ouml;ren, das tun sie. Sie wollen da sein, wo ihr Meister gerade ist.</p>
<p>Sie treffen sich zu zweit und zu dritt, um gemeinsam die Bibel zu lesen und ihre Einsichten miteinander zu teilen. Sie beten f&uuml;r einander und bitten Gott um Gelegenheiten, Sein Reich in ihrem Alltag auszubreiten. Sie treffen sich in den Caf&eacute;s, Kneipen, Einkaufszentren, B&uuml;ros, in den Parks und &uuml;berall da, wo die Menschen sind. Sie mischen sich ein, sie packen mit an, sie sind das Salz in der Suppe und das Licht im Keller.</p>
<p>Sie treffen sich mit ihrem Freundeskreis. Sie feiern das Leben gemeinsam. Sie essen gemeinsam, beten gemeinsam, singen gemeinsam. Zusammen wollen sie Jesus immer &auml;hnlicher werden. Sie unternehmen viel miteinander. Sie sind wie eine Familie, die Freude und Leid teilen. Wer sie sieht, der sp&uuml;rt das feste Band der Liebe, dass sie miteinander verbindet. Gemeinsam sind sie st&auml;ndig auf der Suche nach Menschen, die auf der Suche nach Gott sind. Sie &ouml;ffnen diesen Menschen ihre H&auml;user und ihr Leben, damit diese endlich Gottes Liebe finden und erleben k&ouml;nnen.</p>
<p>Diese Bewegung greift um sich. Sie erfasst Menschen, ihre Freunde und Familien. Gott ist mit dieser Bewegung und Er best&auml;tigt Sein Wort unter ihnen durch Zeichen und Wunder. Leben werden ver&auml;ndert, Regionen werden ver&auml;ndert, Europa wird nicht mehr das selbe sein. Und Gott wird &uuml;berall verherrlicht. Diese Bewegung geh&ouml;rt keiner Kirche, sie geh&ouml;rt allein Gott. Diese Bewegung h&ouml;rt nur auf einen Namen: "Das Reich Gottes"!</p>
<p>Das ist er, mein Stern, dem ich folge. Es mag unm&ouml;glich erscheinen, aber das ist es nicht. Es ist zuvor geschehen und es wird wieder so sein. Ich habe mich entschieden, nicht zu warten, bis diese Bewegung irgendwann einmal vom Himmel f&auml;llt - das wird sie n&auml;mlich nicht. Ich habe mich entschieden, diese Vision zu verfolgen, sie St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck in die Tat umzusetzen, da wo ich bin. Aber allein werde ich das nicht schaffen. Ich brauche Dich!</p>
<p>Wenn Dich diese Vision packt, wenn Du auch daf&uuml;r leben und k&auml;mpfen willst, dass Gottes Reich unser Land ver&auml;ndert, dann schlie&szlig;' Dich mir an und folge diesem Stern mit mir gemeinsam. Vielleicht sind wir am Anfang nur wenige, aber ich wei&szlig; genau, bald werden wir unz&auml;hlbar sein!</p>
<p>Bist Du dabei? &Uuml;ber einen Kommentar von Dir w&uuml;rde ich mich freuen.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4120893.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Folge Deinem Stern!</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><category>Persönlich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Wed, 27 May 2009 17:38:34 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/5/27/folge-deinem-stern.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4101142</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/star_oak.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243445754091" alt="" /></span></span>Was siehst Du, wenn Du an Deine Zukunft denkst? Wenn das, was dann vor Deinem inneren Auge abl&auml;uft, nicht Dein Herz schneller schlagen l&auml;sst, lebst Du an Deiner Bestimmung vorbei, glaube ich.</p>
<p>Als Kinder hatten die meisten von uns noch Tr&auml;ume. Wir wollten Astronauten werden, Schauspieler, Prinzessinnen oder Entdecker. In diesem Alter glaubten wir noch, dass alles m&ouml;glich ist und wir alles erreichen k&ouml;nnen. Unser Vertrauen war noch ungebrochen.</p>
<p>Dann kamen die Erwachsenen und machten uns klar, dass diese Tr&auml;ume unrealistisch sind. Ihre eigenen Entt&auml;uschungen projezierten sie auf die nachfolgende Generation und brachten ihr bei, Tr&auml;ume aufzugeben. Aber ist es wirklich unm&ouml;glich, Astronaut oder Schauspieler zu werden? Gibt es wirklich keine Prinzessinnen? Ist schon alles entdeckt worden?</p>
<p>Manche glauben, es w&auml;re gef&auml;hrlich, Tr&auml;umen nachzujagen, weil man Entt&auml;uschungen erleben k&ouml;nnte. Ich glaube, es ist viel riskanter, seinen Lebenstraum aufzugeben. Das macht n&auml;mlich garantiert ungl&uuml;cklich und verbittert.</p>
<p>So wie Sterne der Orientierung in der Nacht dienen, so hat Gott Dir einen Lebenstraum, eine Berufung gegeben. Als die Weisen aus dem Morgenland ihrem Stern folgten, fanden sie Christus! Was l&auml;sst Dein Herz schneller schlagen? Was m&ouml;chtest Du bewegen, was w&uuml;rdest Du am liebsten tun? Wovon tr&auml;umst Du?</p>
<p>Es gab eine Zeit, da bin ich meinem Stern nicht gefolgt. Ich dachte, es w&auml;re f&uuml;r mich unm&ouml;glich ihn zu verwirklichen. Ich machte mein eigenes Ding und verfolgte ein normales Leben. Aber je l&auml;nger ich meinen Traum ignorierte, um so ungl&uuml;cklicher wurde ich.</p>
<p>Dann begann ich endlich kleine Schritte auf meinen Stern zu zu gehen. Auf einmal taten sich T&uuml;ren auf, die vorher fest verschlossen waren. Und was vorher unm&ouml;glich war, wurde m&ouml;glich. Ich will nicht sagen, es w&auml;re leicht gewesen oder es h&auml;tte nichts gekostet. Es hat mich unendlich viel gekostet, diesem Weg zu folgen, aber auf jedem Schritt wurde mir immer klarer: das ist es wert!</p>
<p>Gott hat Dir Deinen Lebenstraum gegeben. Es ist Sein Geschenk an Dich. Es ist Deine Bestimmung. Er hat Dir Gaben gegeben und einen Weg vorbereitet, den Du gehen kannst. Alle Dinge sind m&ouml;glich bei Gott und alle Dinge sind m&ouml;glich, wenn Du Ihm vertraust. Abraham hat auf Gott vertraut, obwohl es menschlich &uuml;berhaupt keine M&ouml;glichkeit gab, dass sich sein Lebenstraum erf&uuml;llen k&ouml;nnte. Und doch wurde er wahr!</p>
<p>Also folge Deinem Stern! Mach jeden Tag einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Such' Dir Menschen als Wegbegleiter, die Dich auf Deinem Weg unterst&uuml;tzen und die fest an Dich glauben. Lass Dich nicht von den &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nden entmutigen. Und wenn Du Dich verlaufen hast, kehr um. Den richtigen Weg findest Du schnell wieder - Dein Stern weist Dir den Weg!</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4101142.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Fraktale Persönlichkeiten</title><category>Kingdom</category><category>Nachdenklich</category><category>Persönlich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Mon, 25 May 2009 14:44:00 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/5/25/fraktale-personlichkeiten.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4078760</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/broken_glass.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243262447562" alt="" /></span></span>Im Lauf einer Woche schl&uuml;pfen wir in verschiedene Rollen. Unsere Gesellschaft scheint uns dazu zu zwingen. Wir m&uuml;ssen uns den entsprechenden Situationen anpassen. Aber bleiben wir uns dabei eigentlich selber noch treu?</p>
<p>Unser Leben ist hochgradig fraktal geworden, in ganz verschiedene Bereiche zersplittert. Da ist meine Familie, meine Schule oder Uni, der Beruf, der Nebenjob, die Gemeinde, der Sportklub, etc... Jeder Bereich f&uuml;r sich genommen ist seine eigene kleine Welt mit ihren eigenen Regeln. Und wir lernen, wie wir uns bewegen m&uuml;ssen, was geht und was nicht geht.</p>
<p>Die Gefahr dabei ist, dass wir zu fraktalen Pers&ouml;nlichkeiten werden und unter Umst&auml;nden unsere eigene Identit&auml;t verlieren, nicht mehr wissen, wer wir wirklich sind. Was macht mich aus? Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Wof&uuml;r stehe ich? Ich glaube, manche von uns leiden sehr an dieser eigenen inneren Zerrissenheit.</p>
<p>Christus hat uns eine neue Identit&auml;t geschenkt, die uns vom "Fraktalen Pers&ouml;nlichkeitssyndrom" heilen kann. Wir m&uuml;ssen sie nur annehmen oder wie Paulus sagt: "den neuen Menschen anziehen". Manche ziehen ihren neuen Menschen allerdings nur in der Gemeinde oder zu christlichen Veranstaltungen an. Wie eine Art Festtagskleid tragen sie ihn unter den Frommen zur Schau.</p>
<p>Bin ich die selbe Person in der Gemeinde wie in der Schule/Uni und auf Arbeit oder zuhause? Sind mir &uuml;berall die gleichen Werte wichtig? Ist Christus in mir in allen Bereichen meines Lebens zu erkennen? Was meint Jesus, wenn er sagt: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand." (Mat. 22:37)?</p>
<p>F&uuml;r mich bedeutet es, dass Gott in jedem Bereich meines Lebens meine ungeteilte Aufmerksamkeit und Liebe haben soll. In erster Linie bin ich ein Nachfolger von Jesus. Ich will als Christ mein Leben gestalten und nach Seinen Werten leben. Wenn es Bereiche in meinem Leben gibt, in denen ich Christus nicht absoluten Raum geben kann, ihn vielleicht zur&uuml;ck halten oder verstecken muss, dann l&auml;uft etwas falsch.</p>
<p>Ich will Gott mit ungeteiltem Herzen, ungeteilter Seele und ungeteiltem Verstand lieben, egal ob ich gerade in der Gemeinde, in der Uni oder eben zuhause bin. Wenn das nicht m&ouml;glich ist, sollte ich dringend etwas &auml;ndern, damit es m&ouml;glich wird. Nur so kann ich in einem fraktalen Leben eine intakte Pers&ouml;nlichkeit sein und bleiben.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4078760.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Falken und Fragen</title><category>Nachdenklich</category><category>Persönlich</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Sun, 24 May 2009 13:53:38 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/5/24/falken-und-fragen.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:4074870</guid><description><![CDATA[<p><span class="thumbnail-image-float-left ssNonEditable"><span><a href="javascript:showFullImage('/display/ShowImage?imageUrl=%2Fstorage%2Fblog-bilder%2Ffalkenstein.jpg%3F__SQUARESPACE_CACHEVERSION%3D1243173106709',491,452);"><img src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/thumbnails/2876804-3174988-thumbnail.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243173114255" alt="" /></a></span></span>"Fliegt der Falke empor dank deiner Einsicht und breitet seine Fl&uuml;gel aus, dem S&uuml;den zu? Fliegt der Adler auf deinen Befehl so hoch und baut sein Nest in der H&ouml;he? Auf Felsen wohnt er und n&auml;chtigt auf Zacken der Felsen und steilen Klippen. Von dort schaut er aus nach Beute, und seine Augen sehen sie von ferne."<br /><strong>Hiob 39,26-29</strong><br /><strong></strong></p>
<p><span>Hiob musste sich einige harte Fragen gefallen lassen, als Gott ihm endlich antwortete. Richtig, Gott antwortet mit Fragen. Auch Jesus hat viel gefragt, wenn er gefragt wurde. Er, der alle Antworten wei&szlig;, liebt es, zu fragen und auf diese Weise den Fragenden in Frage zu stellen.</span></p>
<p><span>Das ist bei uns nicht &uuml;blich. Wenn man etwas fragt, erwartet man eine klare Antwort. Eine Gegenfrage zu stellen, gilt als unh&ouml;flich. Aber ist es wirklich so? Manchmal haben wir Probleme mit Gott, weil Er uns scheinbar nicht klar genug antwortet. Er soll uns doch einfach mal sagen, was Er will und dann hat es sich!</span></p>
<p><span>Wir sind an Ergebnissen interessiert, wir wollen Resultate sehen. Aber Gott ist der Sch&ouml;pfer. Sein Interesse gilt den Prozessen, die zu den Ergebnissen f&uuml;hren. Deshalb liebt Er Fragen, glaube ich. Wenn ich gefragt bin, bedeutet das, dass meine Meinung z&auml;hlt. Man setzt voraus, dass ich mich mit dem Thema besch&auml;ftigt habe und deshalb etwas beitragen kann. Fragen setzen Denkprozesse in Gang und erm&ouml;glichen zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen. </span></p>
<p><span>Wie bei Hiob. Nachdem Gott ihm viele Fragen gestellt hat, wird ihm bewusst, dass Gott Gott ist und Hiob nicht. Es wird ihm deutlich, dass er sich diesem Gott auch in den Tiefen seines Lebens restlos anvertrauen kann, weil Er alles in Seinen H&auml;nden h&auml;lt und nichts f&uuml;r Ihn zu schwierig ist. Nicht die Antwort auf das "Warum?" hat Hiob aus dem Tal geholfen, sondern die Begegnung mit Gott. </span></p>
<p><span>Ich m&ouml;chte lernen, weniger zu antworten und mehr zu fragen.<br /></span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-4074870.xml</wfw:commentRss></item><item><title>In Linz beginnt's</title><category>Erlebt</category><category>Unterwegs</category><dc:creator>Dominique</dc:creator><pubDate>Mon, 11 May 2009 07:40:42 +0000</pubDate><link>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/2009/5/11/in-linz-beginnts.html</link><guid isPermaLink="false">283308:2877740:3945340</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img style="width: 250px;" src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/linz2.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1242027556686" alt="" /></span></span>Am 9. Mai hatte ich das absolute Privileg, bei <a class="offsite-link-inline" href="http://www.jesushouse.at/" target="_blank">JesusHouse+</a> OpenAir in Linz, &Ouml;sterreich als Prediger dabei sein zu d&uuml;rfen. Dahinter verbirgt sich ein sehr professioneller Jugendgottesdienst, der von jugendlichen Mitarbeitern verschiedenster Gemeinden aus dem Gro&szlig;raum Linz auf die Beine gestellt wird.</p>
<p><a class="offsite-link-inline" title="Wikipedia: Linz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linz" target="_blank">Linz</a> hat etwas weniger Einwohner als <a class="offsite-link-inline" title="Wikipedia: Magdeburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburg" target="_blank">Magdeburg</a>. Aber was Christen hier auf die Beine stellen, ist bei uns im Moment noch undenkbar. Das liegt vor allem an der gro&szlig;en Einheit innerhalb der <a class="offsite-link-inline" href="http://www.ealinz.at/" target="_blank">evangelischen Allianz</a>. Die Gemeinden beten und evangelisieren regelm&auml;&szlig;ig gemeinsam. Auch Schulungen werden zusammen angeboten. Das war vor 10-11 Jahren noch ganz anders, berichtete mir eine Linzerin.</p>
<p>Die Professionalit&auml;t der Linzer Tontechniker ist in &Ouml;sterreich mittlerweile schon legend&auml;r und auch auf dem Willow Creek Kongress "Shift" waren sie unterst&uuml;tzend mit von der Partie. Bei Chriggi, dem Cheftechniker und seiner Frau Claudi wurde ich herzlich aufgenommen. Diese Familie hat mich sehr beeindruckt. Sie haben vier Kinder und jedes von ihnen ist eine Wonne! Und au&szlig;erdem engagieren die beiden sich sehr f&uuml;r das Reich Gottes in Linz und dar&uuml;ber hinaus. Absoluter Respekt!</p>
<p>Momentan ist Linz die Kulturhauptstadt Europas. Die Menschen sind sehr freundlich und offen. JesusHouse+ stand diesmal unter dem Motto "Brennstoffmangel". Deshalb haben wir Leute gefragt, wof&uuml;r sie brennen, oder was sie gl&uuml;cklich macht. Sch&ouml;nes Wetter, Familie, Urlaub waren einige der Favoriten. Viele Linzer sind sehr gl&uuml;cklich, in dieser beeindruckenden und sch&ouml;nen Stadt zu leben.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img style="width: 200px;" src="http://turtlefaith.squarespace.com/storage/blog-bilder/linz1.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1242030335506" alt="" /></span></span>Am Abend lie&szlig;en sich dann ca. 250 Leute zum JesusHouse+ einladen. Die Stimmung war gut, die Band einfach klasse und das Anspiel sensationell. In vier Szenen wurde das <a class="offsite-link-inline" title="Bibelserver: Matth&auml;us 25" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40025000" target="_blank">Gleichnis von den 10 Jungfrauen</a> auf heute &uuml;bertragen - es war also das Gleichnis von den vier Party-Girls und den zwei Mopeds. Eine geniale Vorlage f&uuml;r meine Predigt.</p>
<p>Alle Menschen verbindet etwas, alle haben etwas gemeinsam: Wir alle streben nach Gl&uuml;ck. Aber was macht uns wirklich gl&uuml;cklich? Wenn wir in Harmonie sind mit uns selbst, mit unserem Umfeld und dem ganzen Universum. Ich glaube, dass Liebe die eigentliche Quelle von Gl&uuml;ck ist. Wer sich selbst nicht liebt, kann nicht gl&uuml;cklich sein. Wer die anderen nicht liebt, kann nicht gl&uuml;cklich machen. Und wer Gott nicht liebt, kann nicht gl&uuml;cklich werden.</p>
<p>Warum? Weil Gott Liebe ist. Liebe ist der Brennstoff, den wir brauchen, um an unser Ziel zu kommen: Gl&uuml;ckseligkeit. Der Inbegriff von Gl&uuml;ckseligkeit, dass ist das Reich Gottes, n&auml;mlich Frieden (selbst), Freude (Umfeld) und Gerechtigkeit (Universum/Gott).</p>
<p>Der kr&ouml;nende Abschluss war ein echtes Feuerwerk, dass vom anderen Donau-Ufer veranstaltet wurde. &Uuml;brigens wurden Fotos geschossen und die Predigt als MP3 aufgenommen. Ich lasse es Euch wissen, sobald sie online verf&uuml;gbar sind. An alle, die f&uuml;r mich gebetet und unterst&uuml;tzt haben: Herzlichen Dank! Ohne Eure Hilfe w&auml;re mein Dienst nicht m&ouml;glich.</p>]]></description><wfw:commentRss>http://turtlefaith.squarespace.com/blog/rss-comments-entry-3945340.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>